Aktuelles
Zurück in die Zukunft
Juni 21, 2026
Allgemein, Dramatik, erzählte Geschichte, Frauensachen, Theatersachen
Politisches Déja-Vu der Kulturszene – Die Queere Bühne, Mai 2026 Für zu viele Menschen scheint die vorgebliche Stärke autoritärer Staatenlenker und populistischer Politiker:innen geradezu attraktiv. Im Aufwind der Rechten ist nun, was bis zur Zeit der Corona-Krise an Verbesserungen für Minderheiten erreicht
NOW! Judith Malina und das Living Theatre
Dez. 20, 2025
Allgemein, Bücher, Frauensachen, Theatersachen
NOW! Judith Malina und das Living Theatre Biografie zum 100. Geburtstag der Künstlerin und Theatermacherin. Von Anna Opel, erscheienen im März 2026 bei AvivA Am 4. Juni 1926 in Kiel geboren, gelangt die Tochter eines Rabbiners als Kind nach New York, wächst
STOLZ und VORURTEIL – Die Graphic Novel nach Jane Austen
Dez. 20, 2025
Allgemein, Frauensachen, Graphic Novel
STOLZ und VORURTEIL – Die Graphic Novel nach Jane Austen von Anna Opel und Elias Linnekuhl, erscheint bei Knesebeck im April 2026 Um keinen Preis will Elizabeth Bennet einen Mann wie Mr Darcy. Zu überheblich, zu kühl, zu reich. Und doch: Etwas
Wer sabotiert hier wen?
Dez. 6, 2025
Allgemein, Journalistisches, Theatersachen
Deutsche Bühne Online, Rezension zu Yael Ronen: Sabotage An der Schaubühne nimmt Yael Ronen das Verhältnis der Deutschen zu Israel in den Blick. Ihr Held Jona Lubnik verbeißt sich in die Idee, einen umstrittenen jüdischen Philosophen zu porträtieren. Furchtlos schmeißt sich Ronen
VERSTAND und GEFÜHL – Die Graphic Novel nach Jane Austen
Aug. 28, 2025
Frauensachen, Graphic Novel
VERSTAND und GEFÜHL – Die Graphic Novel nach Jane Austen von Anna Opel und Stella Langecker, erschienen im August 2025 im KNESEBECK Verlag Nach dem Tod ihres Vaters stehen Elinor und Marianne Dashwood vor einem Neuanfang: raus aus dem gewohnten Leben, hinein
Businessman des Living Theatre: Julian Beck zum 100. Geburtstag
Mai 31, 2025
aus dem echten Leben, erzählte Geschichte, Journalistisches, Theatersachen
Theater der Zeit, 31. Mai 2025 – „Kredite, leere Kasse, Klimaanlage, Julian trägt die Probleme allein. Er ist tapfer, ich bin schwach“, schreibt Judith Malina am 2. Juni 1959 in ihr Tagebuch. Kurz darauf beginnt sie mit den Proben zu „The Connection,“